Eigene Thermalquelle

Unser Naturschutz aus der Tiefe

Die Gasteiner Thermen, deren Wasser direkt in unser Thermenhotel in Bad Hofgastein geleitet wird, sprudeln aus 17 verschiedenen Quellen am Fuße des Graukogels. Die meisten liegen in einer Seehöhe zwischen 1034 und 937 m, verfügen über eine gleich bleibende Temperatur von über 44°C und über einen gleich bleibenden Gehalt an dem Edelgas Radon, der sich bei ungefähr 52-66,2 nCi/l bewegt.

Dabei ist das Gasteiner Thermalwasser ein eher mineralarmes Wasser. Im Unterschied zu den vielen kalten Quellen im Gasteinertal, wie zum Beispiel auch das weltberühmte Gasteiner Mineralwasser.

Höhe heilt

Ihr Organismus passt sich der Höhenlage der Bad Hofgasteiner Kurregion (800 m – 1200 m) an.
Es werden mehr rote Blutkörperchen produziert und die Fähigkeit Sauerstoff an das Gewebe abzugeben wird gesteigert. Mit passend dazu ausgewählten Bewegungstherapien erhöhen Sie wirksam Ihre Leistungsfähigkeit.

Effektives Heilmittel für rheumatische Erkrankungen

Ihr Körper erhält im Gasteiner Heilstollen neue Vitalität und Kraft. Ihre Muskeln und Gelenke entspannen sich und Sie empfangen neue Energie aus der Tiefe des Berges. Schon nach einer "Schnupper-Einfahrt" werden Sie die positiven Wirkungen auf Körper, Geist und Seele spüren!

Natürlicher Radongehalt: von 44 kBq/m³ Heilstollenluft (im Mittel)

Wärme: bei einer Lufttemperatur von 37,0 bis 41,5° Celsius

Relative Luftfeuchtigkeit: von 70 bis nahezu 100 %

Aufgrund der hohen Erfolgsquote gilt der Gasteiner Stollen als Therapie-Kurmittel im Gasteinertal schlechthin.

Indikationen zur Radon-Therapie und der Heilstollentherapie

Indikationen zur Radon-Therapie und der Heilstollentherapie

Im Wesentlichen entsprechen die Indikationen und Kontraindikationen der Heilstollentherapie denen anderer Applikationsformen der Radontherapie. Die Heilstollentherapie gilt als die wirkungsvollste Form und ist bei einem Teil der Krankheiten vordringlich (***) indiziert.

Durch die moderate Hyperthermie, Radonaufnahme über Lunge und Haut, sowie die speleotherapeutische Verabreichung in einem Stollen ergeben sich zusätzliche und nachhaltigere therapeutische Effekte, eine bessere Radonaufnahme und –verteilung im Körper, aber auch weitere Einschränkungen.


Chronische Schmerzen und Funktionsstörungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Chronische entzündlich-rheumatische Erkrankungen***, insbesondere Morbus Bechterew*** bzw.Spondylarthropathien*** sowie Chronische Polyarthritis (Rheumatoide Arthritis)***
  • Degenerative Erkrankungen der großen und kleinen Gelenke (Arthrosen), degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule (Spondylosen, Spondylarthrosen, Fibromyalgie-Syndrom***, Weichteilrheumatismus*** (nicht entzündliche Schmerzen an Muskeln und Sehnen)
  • Psoriasisarthropathie bzw. Arthritis psoriatica***
  • Chronische Arthritis urica***
  • Chronische Folgen von Unfällen und Sportverletzungen
  • Neuralgien, Neuritiden, Polyneuropathien
  • Sarkoidose***

Störungen der Regeneration, Zirkulation und immunologischen Balance der Haut***

  • Schlecht heilende Wunden, insbesondere Ulcus cruris
  • Neurodermitis
  • Psoriasis vulgaris
  • Sklerodermie
  • Periphere
  • Durchblutungsstörungen leichten Grades

Funktionsstörungen der Atemwege***

  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
  • Asthma bronchiale
  • Chronische Sinusitis
  • Heuschnupfen

Praeklimakterische und klimakterische Beschwerden

Geroprophylaxe  


*** vordringlich Heilstollentherapie indiziert, alle anderen Erkrankungen abhängig vom Schweregrad z.B. schwere degenerative Wirbelsäulenerkrankungen.